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Shopware United berichtet über unseren Custom JavaScript/CSS Manager

Shopware United ist die unabhängige, gemeinnützige Community-Organisation hinter dem Shopware-Ökosystem – sie vernetzt Entwickler, Agenturen, Händler und Technologiepartner weltweit und ist bewusst kein Teil der Shopware AG. Wenn eine solche Community-Instanz sich eine Erweiterung genauer ansieht, ist das für uns mehr als eine schöne Erwähnung. Es ist eine unabhängige Bestätigung dafür, dass wir ein echtes Problem im Shop-Alltag lösen.

Genau das ist jetzt passiert: Shopware United hat unseren Custom JavaScript/CSS Manager vorgestellt – unter dem passenden Titel „kleine Änderungen, keine Konsole“. Wir nehmen das gern zum Anlass, aus unserer Sicht zu erklären, worum es bei der Erweiterung geht.

Das Grundproblem: Theme-Dateien sind tabu

Fast jeder Shop braucht irgendwann eine kleine Anpassung: ein Tracking-Snippet, ein Chat-Widget, eine CSS-Korrektur an einem Button, der auf dem Handy nicht ganz sitzt. Der klassische Weg führt über eigene Themes oder Plugins – und über direkten Zugriff auf Server- und Theme-Dateien. Das ist technisch anspruchsvoll und riskant.

Der Custom JavaScript/CSS Manager dreht diese Logik um. Der Code lebt nicht mehr in fragilen Theme-Dateien, sondern in eigenen, sauber verwalteten Containern innerhalb der Erweiterung. Damit übersteht er Updates und Theme-Wechsel.

So funktioniert es

Nach der Installation findet sich im Adminbereich ein neuer Menüpunkt für Custom CSS/JS. Von dort aus ist der Ablauf bewusst geradlinig gehalten.

Container anlegen
Für jedes Anliegen ein eigener, benannter Container. So bleibt auch bei vielen Snippets alles übersichtlich.
Verkaufskanal wählen
Jeder Container lässt sich gezielt einem oder mehreren Kanälen zuordnen - hilfreich in Multi-Shop-Setups.
Code einfügen
Im integrierten Editor mit Syntax-Highlighting für JavaScript und SCSS, inklusive Zugriff auf vererbte SCSS-Variablen und Mixins aus Themes und Plugins.
Kompilieren
Der Code geht direkt in die Theme-Kompilierung ein, statt zusätzliche Requests zu erzeugen. Das Ergebnis ist sofort in der Storefront sichtbar.

Warum das im Alltag den Unterschied macht

Der größte Vorteil ist die Update-Sicherheit. Weil die Anpassungen in Containern statt in Theme-Dateien liegen, gehen sie bei Shopware-Upgrades nicht verloren.

Genauso wichtig ist die Unabhängigkeit. Shopware United beschreibt einen Fall aus der Lebensmittelbranche, in dem selbst kleinste CSS-Änderungen über die betreuende Agentur liefen – und dadurch schon mal zwei Wochen dauerten. Ein Händler bringt es in den zitierten Stimmen so auf den Punkt: Die Erweiterung „löst das Problem, wenn kein SSH-Zugriff beim Hoster verfügbar ist“. Andere schätzen, dass alle Anpassungen an einem Ort liegen. Ein Kunde hat eine CSS-Datei mit 5.000 Zeilen problemlos eingespielt.

Die Einsatzgebiete sind entsprechend breit: Styling-Anpassungen an Themes und Plugins, JavaScript-Integrationen wie Tracking oder Chat, und schnelle Korrekturen, ohne auf Entwickler- oder Agenturkapazitäten zu warten.

Ein Wort zu PremSoft

Wir entwickeln seit über 20 Jahren Software und sind seit Shopware 4 dabei. 2024 wurden wir am Premium Extension Partner Day mit dem Best Support Rating ausgezeichnet – ein Anspruch, den wir uns bewusst bewahren: Feedback aus echten Shops fließt direkt in die Entwicklung ein. Auf der Roadmap stehen deshalb eine Import- und Export-Funktion für Backups und die Wiederverwendung in mehreren Shops sowie ein Versionierungssystem mit Rollback.

Der Custom JavaScript/CSS Manager ist mit Shopware 6.1 bis 6.7 kompatibel und im Store mit einem kostenlosen Testmonat erhältlich.

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