Formular Baukasten

CMS Elemente

Das Formular-Werkzeug erweitert die Erlebniswelten um einen zusätzlichen Baustein, mit dem Sie jedes Ihrer Formulare an jeder Stelle einbinden können.

Block & Element „Formular"

Element Zweck
Block „Formular" Vorgefertigter Block mit einer Element-Stelle für das Formular
Element „Formular" Konfigurierbares Element, das ein konkretes Formular auswählt

Beide finden Sie im CMS-Layout-Editor in der Kategorie Formular.

Element-Konfiguration

In der rechten Element-Konfiguration des Layout-Editors wählen Sie das gewünschte Formular aus der Liste Ihrer aktiven Formulare aus. Die Auswahl unterstützt Suche und Mehrsprachigkeit — Sie sehen pro Sprache die korrekte Bezeichnung.

Verfügbare Layouts

Das Plugin bringt keine eigenen Layouts mit — Sie nutzen Ihre bekannten Erlebniswelt-Layouts. Typische Platzierungen:

  • Footer-Page für Kontakt- und Anfrage-Formulare
  • Landingpage für Beratungstermine oder Bewerbungen
  • Kategorie-Detailseite für branchenspezifische Anfragen
  • Produktdetailseite für ergänzende Felder neben der Produkt-Anfrage

Layout-Schritte

  1. Inhalte → Erlebniswelten öffnen
  2. Bestehendes Layout duplizieren oder neues erstellen
  3. Abschnitt wählen (Standard, Sidebar, Full-width)
  4. Block Formular per Drag-&-Drop einfügen
  5. Element-Konfiguration rechts öffnen und Formular auswählen
  6. Layout speichern und über Layout zuweisen an die Zielseite hängen
  7. Storefront-Cache leeren

Wichtig zu wissen

  • Inaktive Formulare rendern nichts — der Block bleibt leer.
  • Premium-Features in einem Formular (z. B. ein Wizard-Schritt oder bedingte Anzeige) werden in einem nicht-Premium-Plan auf der Storefront stillschweigend ausgeblendet, statt einen Hinweis auf fehlende Lizenz zu zeigen.
  • Pro CMS-Layout können Sie mehrere Formular-Elemente platzieren — z. B. ein Kontakt-Formular und ein Newsletter-Formular gleichzeitig.

Theme-Erweiterungen

Alle Storefront-Templates sind über Twig-Blöcke erweiterbar (z. B. prems_form, prems_form_node_field, prems_form_response). Eigene Themes können das Markup vor- und nachbestücken, ohne dass am Plugin selbst etwas geändert werden muss.